Haus di Onerdi

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Haus di Onerdi
Familienwappen
Ankram
Efferdas
Parsek
Herrschaft Yardêk, Baronsresidenz
Vogtei Ankhello
Rittergut Mardiero
Horasreich
Familienwappen
Stammsitz und weitere Besitzungen

Wappen: Ein rotes, geflügeltes Herz auf Gold über einem blauen Schildfuß mit einem goldenen, zweischwänzigen Fisch.
Emblem: Das geflügelte Herz
Wahlspruch: Quod Praios bene vertat - Praios möge es zum Guten wenden
Herkunft: Das alteingesessene Rittergeschlecht aus Ankram wird bereits zu Zeiten der Kusliker Herzöge erstmalig urkundlich erwähnt.
Stammsitz: Yardêk
Schutzpatrone: Praios, Efferd, Hesinde und Rondra mit wechselnden Schwerpunkten
Oberhaupt: Baron Nicolo Faellan di Onerdi
Wichtige Mitglieder: Faellan di Onerdi, Arono di Onerdi, Tariya di Onerdi, Luca di Onerdi und weitere
Berühmte Ahnen: diverse, darunter Ayala di Onerdi, frühestes belegtes Familienmitglied, Rondraman d. Ä. di Onerdi und Kedia di Onerdi, Königsturniersiegerin
Größe: mittel, verzweigt
Einfluss: groß in Efferdas, Ankram und Onjaro, sehr groß in Parsek
Parteiung: Unabhängige im Kronkonvent, teils den Rondrianern, teils den Loyalisten zugeneigt
Domänen: Baronshaus von Parsek, Gründer-Senatorenhaus in Efferdas, Ämter in der Republik Efferdas, weit ausgedehnte Ländereien sowie Ämter in Ankram und Onjaro
Ansehen & Ruf: besonnen, königstreu, eher konservativ
Charakter & Auftreten: wechselt zwischen energisch, überheblich und taktisch-zurückhaltend
Freunde & Verbündete: Haus Berlînghan (verehrtes Fürstenhaus), Haus di Visterdi, Sikramtaler Ritterbund, Haus Torrem, Familie Kanbassa
Feinde & Konkurrenten: Feindschaft zu den Marvinko und der Familie Raloff, Abneigung gegen das Haus di Punta
Besonderheiten: Das Haus stieg im Thronfolgekrieg zu Baronen auf.
Bespielt von: di Onerdi

Das Haus di Onerdi gehört seit jeher zu den mächtigsten Häusern in Ankram und auch Onjaro und zählt zu den wichtigsten Stützen der adoptierten Baronin im Zwist gegen die Grafen von Sikram. Man bevorzugt oft Verhandlungen gegenüber militärischer Gewalt.

Im Zuge des Thronfolgekrieges gelangte man in Efferdas zu Einfluss und schaffte es, einen Sitz im neu gegründeten Senat zu erringen. Die Hafenstadt wurde dadurch mehr und mehr Schwerpunkt des Familieninteresses. Nach vielen Konflikten mit den städtischen Patriziern verzichtete das Haus im Jahr 1034 BF auf eine erneute Senatskandidatur und festigte die Beziehungen zur Hafenstadt durch ein enges Bündnis, das den di Onerdi gleichzeitig ihre Unabhängigkeit bewahrte.

Ebenfalls verbesserten sich im Kriege die Beziehungen nach Urbasi, sodass das Haus auch in der Silberstadt besser gelitten, obschon ohne Einfluss war. Vor allem aber wurde das Haus di Onerdi zu Baronen von Parsek erhoben, ein Titel, den es auch nach dem Fall des Fürstentums Urbasi Ende 1029 BF durchsetzen konnte. In der Folgezeit verkümmerten die Kontakte dorthin aus Angst vor einer Vereinnahmung durch die Urbeter wieder. Zudem wird der Anspruch auf die Baronie nun mittels einer angenommenen Erbteilung ohne Bezugnahme auf das Fürstentum hergeleitet, während der Baron sich dem Herzog von Methumis verpflichtet hat.


Das Emblem des geflügelten Herzens
Ein typischer Vertreter des Hauses ist von schlanker Statur, ein wenig überdurchschnittlicher Größe und braunem Haarschopf, während die Angehörigen der Bergerio-Nebenlinie in der Regel kleiner und zudem schwarzhaarig sind. Ein di Onerdi ist sich seines Standes bewusst, was oftmals zu Arroganz führt, auch ist ihm der typisch-ankramer Jähzorn zu eigen. Amtsträger führen die Landgüter oder das Amt fast immer persönlich, ohne auf Vögte zurückzugreifen, jedoch wahrt man in der Regel den gebührenden Abstand zum einfachen Volk.

Politisch ist man konservativ und sieht sich als Schwertadel, wobei jedoch bei weitem nicht jeder Onerdi Konfliktlösungen mit der Waffe sucht oder auch nur in Betracht zieht. Auch hier ist vielmehr zu unterscheiden: Während gerade die Bergerio-Linie zu Wehrhaftigkeit und kriegerischen Karrieren neigt, ist es mit dem Schwertadel bei der Hauptlinie in letzter Zeit oft nicht so weit her. Diese repräsentieren vielmehr Bildung und politisches Geschick. Die Nebenlinie aus Mardiero schließlich gilt oft als etwas hinterwäldlerisch und zudem, nach mehreren Schicksalsschlägen der jüngeren Vergangenheit, als vom Schicksal nicht eben begünstigt.



Spielerfamilien
Efferdas
ya Bocca | di Camaro | della Céret | Changbari | Efferdas | Enderhân | Gerber | Kanbassa | di Malavista | Melagal | di Onerdi | d'Oro | ya Pirras | di Punta | Slin | Thirindar | Trenti | Varducchio | Villestano | Vinarii
Sewamund
Amarinto | della Carenio | Continio | Cortesinio | Degano | ya Diamero | van Kacheleen | Luntfeld | ya Mornicala | Novacasa | di Piastinza | Streitebeck | Tribêc | Vistelli | Vesselbek | Wiesen-Osthzweyg
Shenilo
Aurandis | Brahl | Calven | Carson | di Côntris |  | Curameo | Gabellano | di Matienna | Menaris | ya Papilio | Schreyen | Schwarzenstamm | di Ulfaran | Wankara
Unterfels
Aranjuez | Bolburri | Cirrention | Culming | di Monte Fuori | Pintor | Rinaldo | Rizzi | Romeroza | Rûndocca | Saldinghus | Sirensteen | Telmian | della Trezzi | Veliris
Urbasi
Aspoldo | di Bassalo | Dalidion | Flaviora | ya Malachis | della Pena ä.H. | della Pena j.H. | ya Ranfaran | vom Rauhen Berg | di Salsavûr | Scalior | Solivino | della Turani | Urbet | Zorgazo
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