Geschichte Urbasis: Gonfaloniere Miguel Flaviora

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Miguel Flaviora

Die Amtszeit Miguel Flavioras als Gonfaloniere Urbasis löste 1030 BF die Vakanz nach dem gewaltsamen Tod seines Vorgängers Traviano von Urbet im Rahjamond 1029 BF ab. Sie fiel mit dem Ende des Thronfolgekriegs im Horasreich zusammen und wurde 1032 BF wegen Konflikten mit dem Haus Torrem und der Stadt Efferdas einmalig um ein Jahr verlängert. Prägend für diese Zeit war der Gegensatz zwischen dem überraschend zu seinen Ehren gekommenen Gonfaloniere und den Landadelsgeschlechtern di Salsavûr und den älteren della Pena.

Inhaltsverzeichnis

Zeittafel

1030 BF


Priori 1030-1033 BF
P. curatoris Areda vom Rauhen Berg
P. iuris Danilo Silbertaler
P. militaris Romualdo di Salsavûr
P. pecunis Tarquinio della Pena
P. ruris Leomar della Pena
P. structuris Alessandero dell'Arbiato
P. urbis Miguel Flaviora

Horasio della Pena weilte im Travia 1030 im Silbertal.
  • 5. bis 11. Praios: Die Dämokratenunruhen brechen in Urbasi aus.
  • 12. bis 21. Praios: Im Zuge der Constitutionara wird die politische Struktur der neuen Stadtherrschaft festgelegt.
  • 17. Praios: Massaker der Collaribianci an den übrigen Söldnern in Urbet
  • 28. Praios: Die Consigliowahl kürt Miguel Flaviora zum neuen Gonfaloniere Urbasis.
  • ab 11. Rondra: Freudentaumel ob des Friedens im Reich
  • 16. Rondra: Beschluss zum Bau eines neuen Rondra-Tempels in Urbasi
  • ab 6. Efferd: Disqualifikationen und Ausschreitungen bei der Trottora, es siegt erstmals ein Weißer Esel der urbasischen Yasinora-Zucht. In einer Sondersitzung der Signoria zu den Ausschreitungen prallen am 16. Efferd die Interessen des Landadels und des städtischen Patriziats aufeinander.
  • 17. Travia: Leomar und Horasio della Pena siegeln den Vertrag von Siburetta, der die Häuser della Pena ä.H. und della Pena j.H. begründet.
  • Ende Travia: Die Signoria beauftragt Priore ruris Leomar die Straßen des Umlands für das Rennen der 1000 Meilen von Yaquiria herrichten zu lassen – angesichts des herannahenden Winters eine fast unlösbare Aufgabe.
  • Winter: Rondrakan dell'Arbiato stiftet dem im Bau befindlichen Rondra-Tempel Urbasis die 'Blutfahne Salkyas', ihre persönliche Standarte in der Schlacht von Westfar.
  • Firun: Die adelsfreundliche Mehrheit der Iudici schlägt eine Klage zur Auflösung der adelsherrlichen Garden nieder.
  • 19. Tsa: Priore militaris Romualdo di Salsavûr lässt demonstrativ neben städtischen Truppen auch die Hausgarden der di Salsavûr und della Pena ä.H. in der Parade zum Unabhängigkeitstag aufmarschieren.
  • 10. Phex bis 13. Peraine: 1000 Meilen von Yaquiria, dabei am 13.-14. Phex Ankunft und Weiterfahrt in Urbasi. Luca di Onerdi gewinnt die Etappe vor Yandriga von Urbet-Marvinko.
  • Mitte Peraine: Die Nachricht vom Sieg der Horasier in der Seeschlacht von Phrygaios löst Freudenkundgebungen und Siegesfeierlichkeiten aus. Die Signoria beschließt, die noch vom Fürsten Traviano in Auftrag gegebenen Galeeren auf dem Gerons-See weiterbauen zu lassen, um im Efferd 1031 ein gewaltiges Spektakel auf dem See veranstalten zu können.
  • 15.-16. Peraine: Beim Großen Gestech in Urbasi tritt überraschend Auricanius von Urbet-Marvinko an, der Praiopius von Trequerce im Turnierverlauf erschlägt. Im Finalkampf unterliegt Thalionmel della Pena dem Arivorer Adalrik von Schreyen.
  • Ende Peraine 1030: Die Travia-Geweihte Horanthe Barbero klagt Leomar della Pena ä.H. ob seiner Teilung der Familie eines Travia-Frevels an.
  • Anfang Ingerimm: Leomar beginnt zur Buße eine Travia-Pilgerfahrt: zu Fuß und mit nur kleiner Bedeckung tritt er den Weg nach Eslamsgrund an.
  • 30. Ingerimm bis 2. Rahja: Heimesnacht in Eslamsgrund (Allaventurischer Konvent 2007). Corvino von Urbet-Marvinko ersteigert (für 7.500 Dukaten!) den Panzerhandschuh des Heiligen Raidri Conchobair als Reliquie für den urbasischen Rondra-Tempel.
  • 20. Rahja: Ball des Hauses Romeroza in Unterfels (Briefspielgeschichte)

1031 BF

Thalionmel della Pena, Turnierstreiterin und Viatora vilica ("Landvögtin")
Priore structuris Alessandero dell'Arbiato
Salquirio della Pena, Segretario Segreto des Hauses Urbet-Marvinko
  • Anfang Praios: Der Transport von Raidris Panzerhandschuh in die Heimat beginnt nach umfangreichen Vorbereitungen und (vor allem) den Tagen des Namenlosen. Auch Leomar begleitet den Transport der Reliquie zurück nach Urbasi.
→ Spötter bemerken, dies sei angesichts der leeren Reisekasse die einzige Möglichkeit für Leomar gewesen, sich die Reise nach Urbasi zu verdienen - als Packesel. Pamphlete zeigen Leomar della Pena als überladenen Träger eines überdimensionalen Panzerhandschuhs, der sich mühselig nach Urbasi schleppt.
  • Anfang Rondra: Ankunft des Eslamsgrunder Konvois mit dem Panzerhandschuh Raidris in Urbasi.
  • 15. Rondra: Feierliche Weihe des (noch nicht ganz fertiggestellten) Rondra-Tempels zum Schwertfest. Der anwesende Nepolemo ya Torese erhebt Amene di Salsavûr zur Schwertschwester des Tempels und lobt öffentlich die rondragefällige Gestaltung des neuen Tempels. Beim kleinen Turnier zum Schwertfest siegt ??? im Finale über Yandriga von Urbet-Marvinko und wird neuer Defensor Urbasis.
  • ab 6. Efferd: Bei der diesjährigen Trottora kommt es bereits kurz nach dem Start in Urbasi zu einem Übergriff auf den Weißen Esel Urbasis: Sein Reiter wird von Unbekannten niedergeschlagen und das prachtvolle Tier in grässlichsten Tönen "eingefärbt". Viele sehen darin die Rache der Cassiener für das Vorjahr, was aber nicht bewiesen werden kann. Bevor es erneut zu Ausschreitungen kommt, zeigen die Stadtbüttel und die Hausgarden der della Pena und di Salsavûr Präsenz – was wiederum wie im Vorjahr Proteste der Patrizier hervorruft.
→ Miguel lobt öffentlich den Bargello und seine umsichtige Vorbereitung, rügt jedoch die Eigenmächtigkeiten der Hausgarden.
  • 24. Efferd: 'Seeschlacht' auf dem Gerons-See bei Arivor. Gewaltiges Wasserturnier und Galeerenspektakel zum Gedenken des Siegs über die alanfanische Armada.
  • Anfang Travia: Der Priore ruris Leomar und seine Tochter, die Landvögtin Thalionmel, machen sich bei den Landadligen der Urbasiglia beliebt, als sie ihnen beim Eintreiben der Einnahmen und der zu leistenden Kornabgaben eine bevorzugte Behandlung gegenüber den bürgerlichen Grundbesitzern der Region gewähren: Während Thalionmel und ihre Garde, zu der auch vom Priore militaris zur Verfügung gestellte Truppen der Stadt gehören, den Tribut der bürgerlichen Güter selbst abholen lässt und scharf kontrolliert, erhalten die Adligen die Erlaubnis eine eigene Abrechnung zu machen und die Abgaben eigenständig nach Urbasi zu transportieren. Mit diesem Vorgehen vergrößert Leomar die Kluft zwischen altem Adel und Patriziat erheblich.
→ Der Präfekt von Torrini (aus der Familie Flaviora) besteht jedoch auf die Ausführung der Abgaben durch die torrinischen Büttel. Der Censore von Agreppara und die Censora Varosja Zorgazo erheben Vorwürfe gegen den Priore militaris ob des "Missbrauchs" seiner Truppen über die Rechte und Pflichten der Präfekten hinweg und fordern eine Überprüfung der Abrechnungen. Gegen fast jeden Adligen wird aus jeweils unterschiedlichen Richtungen der Vorwurf des Diebstahls am Vermögen der Stadt geäußert, sowohl in der Signoria sowie auf den Plätzen der Stadt. Die meisten Patrizier verweisen demonstrativ auf die überprüfte Richtigkeit ihrer Abgaben.
  • Mitte Travia: Zur alljährlichen Wildschweinjagd auf dem Castello d'Alicorno begrüßt Alessandero dell'Arbiato neben dem eingeladenen Landadel einen "Schwertbruder Alricio", welcher in einer Rede scharf die Neigung von Urbasi und anderen Städten angreift, sich zur Verteidigung auf Söldner zu stützen. "Alricio" erklärt den Landadel samt seinem bewaffneten Gefolge zur einzig wahren und verlässlichen Stütze von Reich und Horas - was in der weinseligen Gesellschaft mit Jubel aufgenommen wird.
  • 18. Hesinde: Leomar stellt beim Consiglio den Antrag die ersten Rechnungen der Familie Degano zu begleichen. Hierbei kommt ans Tageslicht, dass er bereits im Ingerimm 1030 eigenmächtig die Bestellung von fünf Flussgaleeren im Namen der Stadt Urbasi getätigt hatte, um seiner Aufgabe als Priore ruris – zu der ja auch die Sicherung des Sikram gehört – mit der Aufstellung einer Flussflotte besser nachkommen zu können.
→ Romualdo stellt sich hinter den Priore ruris und verweist darauf, dass Urbasi vom Fluss aus praktisch ungeschützt ist – verlangt allerdings auch, dass die Flotte unter das Kommando des Priore militaris fällt.
Auricanius lässt seinen Geheimsekretär Salquirio, einen Verwandten Leomars, folgende Notiz aufnehmen, als er von der Bestellung erfährt: "Zu Prüfen: Dämonische Besessenheit des Priore ruris? Gegebenenfalls Noioniten konsultieren ..."
→ Von Seiten des Hauses dell'Arbiato wird angeregt, die Anschaffung fliegender Teppiche zu prüfen - schließlich gehöre auch die Sicherung des Luftraumes zu den Aufgaben der betreffenden Priori.
→ Miguel befürwortet grundsätzlich den Erwerb von Galeeren, sieht die Übergehung des Priore pecunis jedoch als kaum hinnehmbar. Ohne Einwilligung des Priore pecunis wird seiner Aussage nach das Siegelamt keine Aufträge diesbezüglich rechtsgültig bestätigen.
  • Anfang Tsa: Odina della Pena gibt bekannt, dass das Haus della Pena ä.H. es durch eine großzügige Spende an die Musici-Schule ermöglicht, das bislang kleine, wiewohl traditionsreiche Institut zu erweitern und somit zu einem echten Conservatorium nach dem Vorbild anderer Städte auszubauen. Auch wenn kein echtes Waisenhaus angeschlossen wird, schafft man ein Stipendiensystem, dass es begabten Kriegswaisen ermöglicht hier ausgebildet zu werden, wie es ursprünglich die Idee der Conservatorien war.
→ Auch hier fließen Gelder des Hauses di Salsavûr und der Familie Dûrenald hinein.
  • Phex: Auricanius lässt als Custos Relicti Bosparani Teile der unterirdischen Gänge und Katakomben Urbasis erkunden. Da sich die Nachforschungen auf Bereiche im Nordosten und Süden Magistralias konzentrieren, kommt es zu leisen Vorwürfen, der Praios-Geweihte erkunde vor allem die Gewölbe unterhalb der Paläste der "Traviano-Mörder". Nach drei Wochen werden die Erkundungen unvermittelt abgebrochen – ob dies (nur) an den Disputen in der Signoria liegt, bleibt offen.
→ Maestro Donato Ligorio findet die "Rahja von Urbasi".
  • 15.-16. Peraine: Großes Gestech zu Urbasi
  • 12. Ingerimm: Beim Sikramtaler Wettschmieden in Urbasi wird mehreren Besuchern aus Silas durch städtische Truppen die Anreise verwehrt, da sie, nach Meinung des Kommandeurs der Truppen, zu republikanische Reden geschwungen haben.
  • ab Mitte Rahja: Verhandlungen mit dem Haus Torrem bezüglich des Status Torremunds und des eventuellen Umzugs des Hauses nach Urbasi. Vorbereitungen für eine mögliche Auseinandersetzung mit Efferdas werden getroffen.
  • Ende Rahja: Letzte Bauarbeiten am Brunnen in den Ascanischen Gärten vor der geplanten Einweihung am Tag vor der Neuwahl der Priori. Der Brunnen zeigt eine Statue Azzo Silbertalers auf einem Sockel mit der Inschrift "Azzo Silbertaler - erster Gonfaloniere von Urbasi – 751-752 BF". An der Ummauerung des Wasserbeckens findet sich Platz für sechs Wappen und Inschriften, von denen fünf leer sind und der vordere Platz das Wappen der Familie Flaviora zeigt mit der Inschrift "Gonfaloniere Miguel Flaviora 1030-1032 BF".
  • 29. Rahja: Palio della Balestra

1032 BF

Graf Croenar von Marvinko
Findualia von Marvinko
Panthino von Urbet
  • 11. Praios: Eklat im Senat von Efferdas: Kalman Torrem erklärt die Sezession seines Hauses aus der Republik. Kräfte des Sikramtaler Ritterbunds werden in Toricum gesammelt.
  • Mitte Praios: An der Torre entbrennt durch die Intrigen des Hauses Torrem einmal mehr ein Zwist um die Stadt Torremund. Durch Geheimverhandlungen gelingt es dabei den Efferdiern, eine Abspaltung der Torrems vorerst noch einmal zu verhindern. Urbasi wird infolgedessen politisch düpiert und als Aggressor dargestellt.
Rondralio von Urbet-Marvinko, der Gemahl Perainia Torrems, setzt sich aus Toricum ab. Torrems und Urbet-Marvinko erneuern in der Folge ihre alte Erbfeindschaft. Pikant jedoch: Mit Selinde Traviana Torrem wächst die älteste Tochter Phalaxana Perainias am Hof der Urbeter auf.
  • 23. Praios: Infolge der Geschehnisse an der Torre verlängert die urbasische Signoria die Amtszeit des regierenden Consiglios einmalig um ein Jahr.
  • 3.-4. Rondra: Prasbert Torrem gewinnt das Turnier um die Goldene Lanze von Bomed.
  • 15.-16. Rondra: Kleines Gestech von Urbasi, es gewinnt Thalionmel della Pena, die durch ihre Erfahrungen bei der Goldenen Lanze ihre Fähigkeiten im Tjosten stark verbessern konnte.
  • Ende Hesinde: Graf Croenar mahnt ausstehende Abgaben des Barons Macrin von Marudret an. Dieser beharrt darauf, diese nicht mehr an den Grafen sondern die Stadt Urbasi entrichten zu müssen. Leomar Romualdo della Pena versucht zu vermitteln, beißt beim Grafen jedoch auf Granit.
  • Ende Firun: In einem spektakulären Einbruch werden viele Reichtümer aus dem Palazzo der Familie Carasbaldi gestohlen. Die Täter können unerkannt entkommen, lassen jedoch eine stählerne Schwertlilie am Tatort zurück.
  • Firun/Tsa: Findualia von Marvinko, Croenars Älteste, weilt den Winter über an den Höfen Vinsalts und Horasias, nimmt jede Gelegenheit während der hochherrschaftlichen Jagden wahr, die Hoffart Urbasis anzuklagen. In der Marudret-Frage wird die Entscheidung aber vertagt. Derweil befindet sich der Marudreter Baron, Macrin vom Rauhen Berg, in seinem Jagdschloss nahe Soria und widmet sich der Literatur. Aus dem Umfeld des Barons kann man erfahren, dass er an einer Tragödie schreiben soll. Das ist ungewöhnlich, gilt er doch als ein Mann der musischen Klänge.
  • 4. Tsa: Bei der Teilhaberversammlung der Silbertaler Bank in Urbasi brechen Gräben zwischen dem Haupthaus und insbesondere den Vertretern der Sheniloer Tochterbank auf.
  • Ende Tsa: In Belhanka kommt es zum überraschenden Schulterschluss von Rondra- und Rahja-Kirche.
  • Mitte Phex: Aus Marvinko trifft eine nüchterne zweite Mahnung in Marudret ein. Macrins Antwort bleibt dieselbe. Nach erfolglosen Vermittlungsversuchen der älteren della Pena gerät auch deren Verhältnis zum Grafen unter die Räder: Sie kündigen ihm alle noch bestehenden Treueschwüre.
  • 4. Peraine: Aventurienweit wird der Kriegszustand der Rondra-Kirche aufgehoben.
  • 15.-16. Peraine: Lorian di Salsavûr gewinnt das Große Gestech von Urbasi – und schaltet auf dem Weg ins Finale auch seinen erbitterten Rivalen Ricardo von Westfar-Weilenschein aus.
  • Anfang Ingerimm: Das Haus Urbet-Marvinko erklärt den Torrems die Fehde. Da beide Häuser schon vorher auf Abstand gegangen sind, führt dies zum ‘kalten Krieg’. Das Haus della Pena ä.H. sagt den Urbet-Marvinko die volle Unterstützung gegen die verräterischen Torrems zu. Dies ist die erste Annäherung der Häuser nach dem Zerwürfnis zu Zeiten des Fürstentums Urbasi.
  • Ingerimm: Es kommt während der allerorten stattfindenden Zunftfeierlichkeiten vermehrt zu Einbrüchen bei wohlhabenden Handwerkern, stets findet man eine stählerne Schwertlilie. Erstmals wird von einer Einbruchsserie gesprochen. Das Klientel der Familie Aspoldo ist stark betroffen. Familienoberhaupt Therengar tobt zwei Tage lang, lässt Bewaffnete in den Gassen der Schmiede aufziehen und setzt ein hohes Kopfgeld auf die Ergreifung der Bande aus.
  • Anfang Rahja: Verabredung der Häuser della Pena j.H. und Urbet-Marvinko zur Verlobung Romualdo Filbûrns mit Aureliana Lucrezia. Auricanius tritt seine Stellung als Oberhaupt der Urbet-Marvinko an Panthino ab (wird öffentlich erst am 1. Praios verkündet).
  • Mitte Rahja: Croenars dritte Mahnung wird von Macrin keiner Antwort mehr gewürdigt. Der Graf erhebt daraufhin Klage vor der Eisernen Kammer, dem Staats- und Schwurgericht des Reiches. Einhellige Meinung dazu in Urbasi: Macrin ist kein Hochadliger, das Gericht daher gar nicht zuständig. Informanten und Beobachter des Schwurgerichtes reisen nach Marudret und warnen Macrin vom Rauhen Berg, dass der Graf zu allem entschlossen sei, seine Tochter auf den Thron zu bringen, notfalls auch militärisch, aber der alte Mann winkt ab, er vertraue auf die Gerechtigkeit.
  • Ende Rahja: Gerüchte über eine Vergrößerung der Schmiede der Familie Iquancensa machen die Runde.
  • 29. Rahja: Die Nachbarschaft des Einhorns gewinnt den Palio della Balestra. Der von Tarquinio della Pena protegierte nachbarschaftseigene Schütze feiert einen Sensationssieg. Bei einem Attentat, das Lorian di Salsavûr galt, wird dessen schwangere Schwester Larissa schwer verletzt; sie verliert dadurch das ungeborene Kind.

Ergänzende Zeittafeln

Quellen


Spielerstadt Urbasi
Geschichte

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